
Exkursion
zur Roemerbrauerei Riegel am 29.05.2011
>>
Am 29.05.2011 nahm die Klasse FGF2 mit ihrem
Englischlehrer Herrn
Stiasny an einem ganztägigen Braukurs in der Roemerbrauerei Riegel teil.
Dort lernten sie alles über die Kunst des Bierbrauens.
Unter fachmännischer Anleitung von Herrn Motzkus und seines Kollegen
wurden sie zunächst in
trockener Theorie (z.B. Geschichte des
Bierbrauens,Gesetze rund ums Bier, Stoffe zur Bierherstellung, Braugang
und Gärung) unterwiesen, bevor es schließlich ans Eingemachte ging und
die Truppe ihr eigenes „FGF2-Preiumbier“ herstellen durften.
Der Kurs dauerte insgesamt
(inklusive Pausen) acht Stunden und machte
den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, wie man auf dem Foto unschwer
erkennen kann, sichtlichen Spaß. Schließlich durften sie während des
gesamten Tages auch mächtig dem Gerstensaft zu sprechen. Zur Verblüffung
aller war keiner blau,.., denn frisches Bier enthält fast keine
Kohlensäure
und macht deshalb nicht so stark betrunken.
Nach anstrengenden Stunden stand am Ende ein Resultat das sich sehen und
vor allem schmecken lassen konnte. Denn nach vierwöchigem Reifeprozess
konnte die Klasse den Gästen ihrer Abschiedsfeier am 11. Juli das
selbstgebraute Getränk servieren. PROSIT!
[ TEXT_FOTO_STIASNY_08/2011 ]

Projektleiterin Bettina Lipinski mit Gästen aus Jekaterinburg
Gemeinsame Arbeit verbindet
>> Nach einer kurzen Planungsphase am Montag wurden an den folgenden
Tagen die Ideen der einzelnen Gruppen in Entwürfe umgesetzt.
Unter Anleitung von Herrn Stöhr und Herrn Wulff konnte in den Werkstätten
mit Farben und Techniken experimentiert werden. Unsere Gäste aus dem
Malerbereich fanden ihnen bekannte Materialien wieder und fühlten sich
sofort heimisch.
In der Lackierwerkstatt hingegen beschritten sie Neuland und ließen sich von
den Vorgaben der verschiedenen Themen inspirieren.
Verständigungsschwierigkeiten gab es dank Frau Quast, die sich in hingebungsvoller
Kleinarbeit mit dem Malerhandwerk vertraut gemacht hatte, kaum.
Auch verstanden sich die Tandempartner ohne Worte. Hart wurde gearbeitet
und die Pausen waren spärlich gesät.
Der Zeitrahmen war eng gestrickt, die praktischen Arbeiten durch die
Werkstattlehrer perfekt vorbereitet, die Arbeitsaufträge von Herrn Stöhr
(teilweise zweisprachig) in Form einer Mappe zusammengestellt.
Das fertige Ergebnis konnte sich am Freitag sehen lassen, schmücken die
kleinen Tische an ihrer dekorativen Wandfläche den Flurbereich in
der zweiten Etage.
Neben der Arbeit kam aber auch der Spaß nicht zu kurz. Dafür sorgte unter
Anderem ein Tag in Freiburg mit dem obligatorischen Einkaufsbummel
und einem Stopp bei Mc Donalds ebenso wie ein Tag im Badeparadies in
Titisee/Neustadt. Ein Kegelabend in Reichenbach, verbunden mit einem
Abendessen bei Frau Denzinger, brachte neben einem gemeinsamen Sportabend
viele Eindrücke in das Freizeitleben in Deutschland.
Ein Besuch in den Hotels des Eoropa Parkes in Rust und auf dem
Weinstetter Hof der Firma Heinrich Schmid brachten viele praktische
Beispiele des Malerhandwerkes.
Ein Muss bei einem Besuch einer Gruppe aus Russland in Baden-Württemberg
ist der Besuch von Baden-Baden. Haben doch viele russische Schriftsteller
ihre Inspiration nicht zuletzt im Spielcasino gefunden.
Unweit der Stadt hat die Eberhard-Schöck-Stiftung ihren Sitz.
Bei einem Besuch konnten alle Projektteilnehmer mit dem Begründer der Stiftung,
Herrn Schöck, persönlich ins Gespräch kommen. Von Angesicht zu Angesicht
konnten wir für die große finanzielle Unterstützung danken.
Tränen gab es nicht nur bei der Verabschiedung vor der Abfahrt nach Frankfurt,
sondern auch am Abend vorher. Für alle Beteiligten vergingen die 10 Tage
viel zu schnell. Unsere Freunde werden durch die mitgenommen Musterplatten
ständig an unser gemeinsames Projekt erinnert und uns bringt der Blick auf
unsere Arbeiten ein Gefühl des Stolzes und der Zufriedenheit.
Unser Dank gilt neben der Eberhard-Schöck-Stiftung dem DRJA für die
finanzielle Unterstützung und allen Kollegen/innen, die im Hintergrund einen
reibungslosen Ablauf garantierten.
[ TEXT_LIPINSKI//FOTOS_STÖHR+SCHÜLER FGFII+WULFF_03/2011 ]

Lange gewartet – endlich angekommen!
>> Nach einigen Flugstunden und einem längeren Zwischenstopp in Moskau
landeten 11 Schüler und 3 Lehrer pünktlich in Frankfurt.
Per Bus wurden alle sicher nach Lahr ins Wohnheim transportiert.
Während eines kurzen Zwischenstopps konnte man sich noch einmal stärken,
denn
schließlich war man schon 14 Stunden unterwegs.
Ein großes Hallo gab es dann in der Schule beim Abendessen, trafen sich
doch alte Freunde. Die Fachschüler hatten sich selbst übertroffen.
Selbst gekochte Suppe und Chili fanden neben Salat und Joghurt
reißenden Absatz.
Einem langen Tag folgte eine kurze Nacht. Nach einem Frühstück in der
Schule begann ein arbeitsreicher Tag. Die russischen Schüler und
Lehrer eroberten die Schule und mussten eine Vielzahl von Eindrücken
verarbeiten. Vertreter des Landkreises, der Stadt und der
Eberhard-Schöck -Stiftung begrüßten unsere Gäste offiziell.
…Und dann nahm die Projektarbeit auch schon ihren Anfang. Zunächst
wurden Gruppen eingeteilt, Themen gezogen und schon begann die
eigentliche Arbeit. Dazu gehörten die Farbauswahl und erste Entwurfsarbeiten.
[ TEXT_LIPINSKI//FOTOS_LIPINSKI+STÖHR_03/2011 ]