DEUTSCHES SCHILDER-

UND LICHTREKLAME-MUSEUM

       Internationaler Museumstag 2011                                        

 

Schriften lernen – Schriften schreiben

 

Besucher über Generationen hinweg fühlten sich in die „gute alte Zeit“

zurückversetzt, als sie beim Internationalen Museumstag in die Schulbänke

sitzen durften und sich im Schönschreiben der Sütterlin-Schrift versuchten.

 

 

 

Unter fachkundiger Anleitung von Schrift- und Gestaltungslehrerin Doris Kansy

erfuhren sie zuerst in einem kurzen Vortrag Hintergründe über Herrn Sütterlin

(ein Lahrer Bürger) und die gleichnamige Schriftart.

 

 

 

Dann durften sie sich aber auch gleich im "Schönschreiben" versuchen.

Jung und Alt kamen sich hierbei in Gesprächen schnell näher und so wurde auch

schon lang Vergessenes wieder aktuelles Tagesgespräch.

 

 

 

Beim Rundgang durch die aktuelle Sonderausstellung „Die schreibenden

Maschinen“ machten die jüngeren Besucher erste Erfahrungen an der guten alten

mechanischen Schreibmaschine.

 

[ TEXT+FOTOS_BIALEK 05_2011]

 

       Die schreibenden Maschinen                                        

Die aktuelle Sonderausstellung informiert Sie, wie

verschiedenartige Geräte gestern und heute Buchstaben und Zeichen

hervorbringen. Eine erstaunliche Reise zu Schrift und Technik.

>> Für die Schilder- und Lichtreklamehersteller ist Schrift nicht „nur"

geschriebene Sprache. Die Buchstaben, Wörter und Zeichen verlassen

die lineare Ordnung eines Textes und wandern in den Raum als zwei-

oder dreidimensionale Formen.

 



Diese dreidimensionalen Buchstaben werden seit geraumer Zeit

nicht mehr nur handwerklich, sondern auch in Zusammenarbeit mit

Maschinen gefertigt.

 

Das Deutsche Schilder- und Lichtreklame-Museum zeigt, wo und

wie der Mensch auf schreibende Maschinen" trifft, wie er sie nutzt und

wie sich im Laufe der Zeit unsere Arbeit und die Produkte immer

wieder verändern.

 

                 

Begegnen Sie auf sehr
persönliche Art" bedeutenden Museumsobjekten,

das heißt, noch erhaltene Maschinen, die einst als gefeierte Erfindungen

für unser Handwerk Buchstaben schrieben"

[ TEXT_JORDAN//FOTOS_BIALEK 02_2011]

       Von der Bleifolie zum ersten Plotter                                        

Das Deutsche Schilder- und Lichtreklame Museum entführte die
Besucher des open house bei der Firma Brunner in Achern zurück zu
den „Schildermalern“ und den „Schneidekünstlern“ der 50-er Jahre.
Anlass war das 30-jährige Firmenjubiläum des Folien- und
Hardwarelieferanten Brunner.

 

>> Die alten Hasen machten große Augen beim Wiedersehen der altbekannten
Technik des Rädelns einer Schriftpause und dem anschließenden
Schneiden einer Lackierschablone aus Bleifolie direkt auf einer Fahrzeugtür.

             

Und die Jungspunde der Werbetechnikbranche staunten ob dieser
schier unglaublichen Handwerkskunst von damals. Vor allem,
wenn sie in alten Fachzeitschriften die Fotos der handgemachten
Fahrzeugvollbeschriftung bestaunen konnten.

    

 

Mit der gleichen Neugier wurden daneben die ersten Plotter der
frühen 80-er Jahre von der Firma Gerber bei ihrer Schneidetätigkeit
beobachtet, wie sie - unbeirrt ihres Alters - exakt die Schriften aus
Folie plotteten. Einige der Besucher kamen auch hier wieder ins
Schwärmen von „ihrer“ guten alten Grafix, die immer noch liebevoll
im Betrieb aufbewahrt wird, auch wenn natürlich heutzutage die
Entwicklung der Plotter und Digitaldrucker (wie beim Brunner open
house zu sehen) rasend neue Dimensionen betritt. Schauen wir doch
einmal, wie wir dann in 30 Jahren über die Geräte von „damals“
reden und denken.


      

Das Deutsche Schilder- und Lichtreklame Museum bedankt
sich bei der Firma Brunner für diese Gelegenheit, dass wir die
Fachbesucher ein kleines bisschen zu den Anfängen der
Werbetechnik zurück(ent)führen durften.

[ TEXT+BILD_BIALEK 09_2010]

 

 

 

       Präsentation auf der VISCOM                                                                                        

Das deutsche Schilder- und Lichtreklame Museum hatte die Ehre,

sich auf dem Messeforum der VISCOM in Düsseldorf,
zum Tag der Werbetechnik, am Samstag, den 3. Oktober 2009,
mit einem Vortrag zu präsentieren.


Es referierte Ingrid Bialek, Lahr, in Zusammenarbeit mit Corinne Jordan, Basel.

>>Traditionelle Technik - heute wieder aktuell
Die Zuhörer erfuhren von der Geschichte und der Herkunft von Fahnen
und Flaggen, sowie von der Abstammung der heutigen Wirtshausschilder
aus dem Begriff  "Die Fahne raushängen“.



Das Beflaggungskonzept, das der Werbetechniker zusammen
mit seinem Kunden erstellen kann klärt darüber auf, wie die weiteren
Produktionsschritte ablaufen.



Die verschiedenen Herstellungsarten der Fahnen und Flaggen,
vom traditionellen Sticken und Nähen, über den Flachschablonendruck zum
digitalen Sublimationsdirektdruck wurden mit Mustern und Beispielflaggen
vorgestellt und erklärt. Zudem gab es einige Tipps zum unbedingten
berührungsfreien Wehen der Flaggen.


 


Der Werbetechniker kann stolz sein auf das eigene Handwerk und
seine Geschichte. Er informiert sich bei seinem Fahnenproduzenten und legt
Sorgfalt in die Herstellung. Er bietet seinen Kunden funktionelle Flaggen
und somit ein sympathisches Werbemittel.

 

 


 

Wir bedanken uns für die freundliche Unterstützung mit Musterflaggen
und Druckbeispielen bei der Firma SACHSEN FAHNEN GmbH aus Kamenz.



[ TEXT+BILD_BIALEK 10_2009]

 

 

Ja, Sie sind uns Gold wert!

 

_Das deutsche Schilder- und Lichtreklame-Museum

zeigt Ihnen vom Dezember 2008 bis Juni 2009

den prächtigen Werkstoff „Gold“ und seine glanzvolle
Anwendung im Schildermaler-Handwerk.

 

Am 04. Dezember 2008 wurde die Erstbegehung

mit dem Kollegium der Schule begangen.

In dem kleinen feierlichen Rahmen konnten die ersten

Besucher die neue Ausstellung mit ihren goldwerten

Objekten bewundern.

 

     

 

     

 

   

 

[ TEXT+BILD_BIALEK 12_2008]

 

       Warum Sie uns besuchen sollten...                                                                          

...auf der VISCOM und im Museum in Lahr/Schwarzwald

 

>> Das deutsche Schilder- und Lichtreklame Museum
präsentierte sich auf dem Forum VISCOM zum Tag der
Werbetechnik eingeladen vom Zentralverband für
Werbetechnik am Samstag, den 1.November 2008.

 

Die Besucher des Forums konnten mit dem Museum
vergangene Schönheiten und modernste Technologien der
Zukunft aus dem Beruf des Schilder- und Lichtreklame-
herstellers erkunden.

 

Beheimatet an der Bundesfachschule für Werbetechnik
sehen wir uns als Mittler für unseren Beruf, sowohl für
Fachleute, als auch für Laien.

 

Zur Museumsarbeit zählt für die Öffentlichkeit natürlich
eine publikumswirksame Präsentation von Originalobjekten,
z.B. in einer Sonderausstellung.

 

Zur Aufgabe des Ausstellens und Vermittelns kommt aber
noch die eigentliche Kernaufgabe eines Museums und das
bedeutet Sammeln, Bewahren, Forschen. Gemeinsam
bilden sich daraus die Grundlagen der Museumsarbeit.


      


Das deutsche Schilder- und Lichtreklame Museum zu Gast an
der Viscom: Gemeinsam haben wir mit den Besuchern des Viscom
Forums ein Originalobjekt auf seine charakteristischen Merkmale
untersucht, eingeordnet und für die Sammlung des deutschen
Schilder- und Lichtreklame Museums positioniert.


       
 

Erfahren Sie mit uns, was ein im Museum angekommenes
Originalobjekt aus seinem Leben zu erzählen hat.

 

Die Besucher des Forums erkundeten mit dem Museum
vergangene Schönheiten und modernste Technologien der
Zukunft aus dem Beruf des Schilder- und Lichtreklame-
herstellers.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen im deutschen Schilder- und
Lichtreklame Museum in Lahr/Schwarzwald an der
Bundesfachschule für Werbetechnik.

 

   

 

[ TEXT+BILD_BIALEK 11_2008]

 

       Internationaler Museumstag 18. Mai 2008                                                                            

_Glanzvoller Auftritt strahlender Lichtwerbung
aus dem Deutschen Schilder- und Lichtreklame-Museum

in der Stadthalle Lahr.

 

          

CORINNE JORDAN_IDEE+TEXTE    INGRID BIALEK_ORGANISATION

                                         ANTON REITER_BELEUCHTUNGSTECHNIK

 

          

RENATE SCHWANK_GESANG        KOMPLIMENT DEN DREI AKTEUREN

MAYA GRÜNINGER_PIANO

QUELLE_BADISCHE ZEITUNG_MONTAG 19.05.2008

 

 

[ TEXT+BILD_BIALEK 06_2008]

 

Aktion zum Lackiererfachtag im September 2007

                                                                                                                                                                                                

 

_Museumsquiz

Das Team des deutschen Schilder- und Lichtreklame-Museums
empfing die Besucher mit der aktuellen Sonderausstellung

"Lichtreklame zwischen Tag und Nacht“.  Bei der Besichtigung konnte
man sich an einem Quiz für Fahrzeuglackierer beteiligen.
"Gib Gummi“ war das Motto und Schätzfragen bzw. Rätsel rund ums
Fahrzeug waren zu lösen. Die besten Schätzer wurden mit pfiffigen
T-Shirt´s belohnt.

 

           

 

[ TEXT_WULFF 09_2007

FOTOS_FRANKE+STUMP]

 

 

Getuschel

                                                                                                                                                        

Aufmerksame Besucher hörten den plaudernden und

tuschelnden Museumsobjekten am Sonntag, den 20. Mai 2007

genau zu.

     

>> 14 ausgewählte Stücke standen in der Schulaula extra für diesen
einen Tag Rede und Antwort. So erfuhren die Zuhörer von den
Museumsobjekten einiges über die Herkunft, die führenden Aufgaben
oder von Begegnungen.

        

>> Um eine ruhige Atmosphäre in der Aula zu erhalten, konnten die
Museumsbesucher in Schlosspantoffeln schlüpfen und auf leisen Sohlen
umherwandern.

     

>> Das Fürstlich Fürstenbergische Schloß zu
Donaueschingen hatte 15 Paar Pantoffeln freundlicherweise zur
Verfügung gestellt.

        

 

>>Plakat_Jordan

>>Text_Bialek

>>Fotos_Bialek+Hofmann

 

Junge Besucher im Museum

                                                                                                                                                                                     

 

_Am 21. Mai 2006 öffnete das Deutsche Schilder- und Lichtreklame-

Museum wieder seine Pforten zum Internationalen Museumstag.

>> Dem diesjährigen Motto "Junge Besucher im Museum“ folgend war

eine Extraaktion vorbereitet worden.

Dieses lautete:  "Hol Dir deinen farbigen Schatten“.
Die Glühbirne, als erste Beleuchtungsmittel in der Lichtreklameherstellung,

konnte von den jungen und jung gebliebenen Besuchern farbig gestaltet

und mit nach Hause getragen werden.

>> Zusätzlich war die Sonderausstellung "Lichtreklame- zwischen Tag und

Nacht“  zu erkunden.

           

 

>>Text_Ingrid Bialek

>>Fotos_Susanne Hofmann

 

Königin unter den Reklamemitteln

                                                                                                                                                                                        

 

_In der aktuellen Sonderausstellung dokumentiert
das Deutsche Schilder- und Lichtreklame Museum
die Geschichte und Vielfalt der Lichtwerbung – Königin
unter den Reklamemitteln.


                      

 

>> Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurde die neue Ausstellung
am 30. März 2006 mit dem Kollegium der Badischen Malerfachschule

eröffnet.

>> Möglichkeiten zum Besuch des Museums sind während der

regulären Schulöffnungszeiten gegeben.

Bitte vereinbaren Sie einen Termin.

 

>>Text_Ingrid Bialek

>>Fotos_Susanne Hofmann

 

                                                                                                                                                                                            

_Unter dem Motto Rätselspaß im Museum zeigte das Deutsche Schilder-

und Lichtreklame-Museum dieses Jahr als einmalige Sonderveranstaltung

zum Internationalen Museumstag am 8. Mai 2005 "Produktmarken -

Grafische Brücken vom Markenartikel zum Konsumenten“.

                                                                                                                                                          

                       

                                                                                                                                                          

               

 

>> Bei den Schilder- und Lichtreklamehersteller-Auszubildenden gibt es einen freiwillig zu

belegenden Kurs mit der Bezeichnung Gestalter im Handwerk.   

In jeweils 6 Stunden pro Blockwoche über 2 Ausbildungsjahre aufgeteilt, werden

vertiefende Grundlagen der Gestaltung und Typografie vermittelt. Parallel dazu wird die 

praktische Umsetzung in der Werksatt geplant und ausgeführt.

Am Ende der 2 Jahre folgt eine Abschlussprüfung und der Auszubildende erhält ein

Zertifikat. Damit kann er bei der zukünftigen Bewerbung um seinen Arbeitsplatz

seine Qualifikation noch unterstreichen.

 

>>Text/Fotos: Ingrid Bialek

 

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