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Präsentation auf der
VISCOM
Das deutsche Schilder- und Lichtreklame Museum hatte die Ehre,
sich auf
dem Messeforum der VISCOM in Düsseldorf,
zum Tag der Werbetechnik, am Samstag, den 3. Oktober 2009,
mit einem Vortrag zu präsentieren.
Es referierte Ingrid Bialek, Lahr, in Zusammenarbeit mit Corinne Jordan,
Basel.
>>Traditionelle
Technik - heute wieder aktuell
Die Zuhörer erfuhren von der Geschichte und der Herkunft von Fahnen
und Flaggen, sowie von der Abstammung der heutigen Wirtshausschilder
aus dem Begriff "Die Fahne raushängen“.

Das Beflaggungskonzept, das der Werbetechniker zusammen
mit seinem Kunden erstellen kann klärt darüber auf, wie die weiteren
Produktionsschritte ablaufen.

Die verschiedenen Herstellungsarten der Fahnen und Flaggen,
vom traditionellen Sticken und Nähen, über den Flachschablonendruck zum
digitalen Sublimationsdirektdruck wurden mit Mustern und Beispielflaggen
vorgestellt und erklärt. Zudem gab es einige Tipps zum unbedingten
berührungsfreien Wehen der Flaggen.


Der Werbetechniker kann stolz sein auf das eigene Handwerk und
seine Geschichte. Er informiert sich bei seinem Fahnenproduzenten und legt
Sorgfalt in die Herstellung. Er bietet seinen Kunden funktionelle Flaggen
und somit ein sympathisches Werbemittel.


Wir bedanken uns für die freundliche Unterstützung mit Musterflaggen
und Druckbeispielen bei der Firma SACHSEN FAHNEN GmbH aus Kamenz.

[
TEXT+BILD_BIALEK
10_2009]
Ja, Sie sind
uns Gold wert!
_Das deutsche Schilder- und
Lichtreklame-Museum
zeigt Ihnen vom Dezember 2008 bis
Juni 2009
den prächtigen Werkstoff „Gold“
und seine glanzvolle
Anwendung im Schildermaler-Handwerk.
Am 04. Dezember 2008 wurde die
Erstbegehung
mit dem Kollegium der Schule
begangen.
In dem kleinen feierlichen Rahmen
konnten die ersten
Besucher die neue Ausstellung mit
ihren goldwerten
Objekten bewundern.



[
TEXT+BILD_BIALEK
12_2008]
Warum Sie uns besuchen
sollten...
...auf der VISCOM und im Museum in Lahr/Schwarzwald

>>
Das deutsche Schilder- und Lichtreklame Museum
präsentierte sich auf dem
Forum VISCOM zum Tag der
Werbetechnik eingeladen vom
Zentralverband für
Werbetechnik am Samstag, den 1.November
2008.
Die Besucher des Forums konnten mit dem Museum
vergangene Schönheiten und
modernste Technologien der
Zukunft aus dem Beruf des Schilder- und
Lichtreklame-
herstellers erkunden.
Beheimatet an der Bundesfachschule für Werbetechnik
sehen wir uns als
Mittler für unseren Beruf, sowohl für
Fachleute, als auch für Laien.
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Zur Museumsarbeit zählt für die Öffentlichkeit natürlich
eine
publikumswirksame Präsentation von Originalobjekten,
z.B. in einer
Sonderausstellung.
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Zur Aufgabe des Ausstellens und Vermittelns kommt aber
noch die eigentliche Kernaufgabe eines Museums und das
bedeutet Sammeln, Bewahren, Forschen.
Gemeinsam
bilden sich daraus die Grundlagen der Museumsarbeit.

Das deutsche Schilder- und Lichtreklame Museum zu Gast an
der Viscom:
Gemeinsam haben wir mit den Besuchern des Viscom
Forums ein Originalobjekt auf seine charakteristischen Merkmale
untersucht, eingeordnet und für die Sammlung des deutschen
Schilder- und Lichtreklame Museums positioniert.

Erfahren Sie mit uns, was ein im Museum angekommenes
Originalobjekt aus
seinem Leben zu erzählen hat.
Die Besucher des Forums
erkundeten mit dem Museum
vergangene Schönheiten und modernste Technologien
der
Zukunft aus dem Beruf des Schilder- und Lichtreklame-
herstellers.
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen im deutschen Schilder- und
Lichtreklame
Museum in Lahr/Schwarzwald an der
Bundesfachschule für Werbetechnik.

[
TEXT+BILD_BIALEK
11_2008]
Internationaler Museumstag 18. Mai 2008
_Glanzvoller Auftritt strahlender Lichtwerbung
aus dem
Deutschen Schilder- und Lichtreklame-Museum
in der Stadthalle Lahr.

CORINNE
JORDAN_IDEE+TEXTE INGRID BIALEK_ORGANISATION
ANTON REITER_BELEUCHTUNGSTECHNIK

RENATE
SCHWANK_GESANG KOMPLIMENT
DEN DREI AKTEUREN
MAYA
GRÜNINGER_PIANO

QUELLE_BADISCHE ZEITUNG_MONTAG 19.05.2008

[
TEXT+BILD_BIALEK
06_2008]
Aktion zum
Lackiererfachtag im September 2007
_Museumsquiz
Das
Team des deutschen Schilder- und Lichtreklame-Museums
empfing die Besucher mit der aktuellen Sonderausstellung
"Lichtreklame zwischen Tag und Nacht“. Bei der Besichtigung
konnte
man sich an einem Quiz für Fahrzeuglackierer beteiligen.
"Gib Gummi“ war das Motto und Schätzfragen bzw. Rätsel rund
ums
Fahrzeug waren zu lösen. Die besten Schätzer wurden mit pfiffigen
T-Shirt´s belohnt.
[
TEXT_WULFF
09_2007
FOTOS_FRANKE+STUMP]
Getuschel
Aufmerksame
Besucher hörten den plaudernden
und
tuschelnden Museumsobjekten am Sonntag, den 20. Mai 2007
genau zu.

>> 14
ausgewählte Stücke standen in der Schulaula extra für diesen
einen Tag Rede und Antwort. So erfuhren die Zuhörer von den
Museumsobjekten einiges über die Herkunft, die führenden Aufgaben
oder von Begegnungen.

>> Um
eine ruhige Atmosphäre in der Aula zu erhalten, konnten die
Museumsbesucher in Schlosspantoffeln schlüpfen und auf leisen Sohlen
umherwandern.

>> Das
Fürstlich Fürstenbergische Schloß zu
Donaueschingen hatte 15 Paar Pantoffeln freundlicherweise zur
Verfügung gestellt.


>>Plakat_Jordan
>>Text_Bialek
>>Fotos_Bialek+Hofmann
Junge
Besucher im Museum
_Am
21. Mai 2006 öffnete das Deutsche Schilder- und Lichtreklame-
Museum wieder
seine Pforten zum Internationalen Museumstag.
>> Dem
diesjährigen Motto "Junge Besucher im Museum“ folgend war
eine Extraaktion
vorbereitet worden.
Dieses lautete:
"Hol Dir deinen farbigen Schatten“.
Die Glühbirne, als erste Beleuchtungsmittel in der Lichtreklameherstellung,
konnte von den jungen
und jung gebliebenen Besuchern farbig gestaltet
und mit nach Hause
getragen werden.
>> Zusätzlich
war die Sonderausstellung "Lichtreklame- zwischen Tag und
Nacht“ zu
erkunden.

>>Text_Ingrid Bialek
>>Fotos_Susanne Hofmann
Königin unter
den Reklamemitteln
_In der aktuellen
Sonderausstellung dokumentiert
das Deutsche Schilder- und Lichtreklame Museum
die Geschichte und Vielfalt der Lichtwerbung – Königin
unter den Reklamemitteln.
>> Im
Rahmen einer kleinen Feierstunde wurde die neue Ausstellung
am 30. März 2006
mit dem Kollegium der Badischen Malerfachschule
eröffnet.
>>
Möglichkeiten
zum Besuch des Museums sind während der
regulären Schulöffnungszeiten
gegeben.
Bitte vereinbaren Sie einen Termin.
>>Text_Ingrid Bialek
>>Fotos_Susanne Hofmann
_Unter dem
Motto Rätselspaß im Museum zeigte das Deutsche Schilder-
und
Lichtreklame-Museum dieses Jahr als einmalige Sonderveranstaltung
zum
Internationalen Museumstag am 8. Mai 2005 "Produktmarken -
Grafische
Brücken vom Markenartikel zum Konsumenten“.

>>
Bei
den Schilder- und Lichtreklamehersteller-Auszubildenden gibt es
einen freiwillig zu
belegenden Kurs mit
der Bezeichnung Gestalter im Handwerk.
In jeweils 6
Stunden pro Blockwoche über 2 Ausbildungsjahre aufgeteilt, werden
vertiefende
Grundlagen der Gestaltung und Typografie vermittelt. Parallel dazu
wird die
praktische
Umsetzung in der Werksatt geplant und ausgeführt.
Am Ende der 2 Jahre
folgt eine Abschlussprüfung und der Auszubildende erhält ein
Zertifikat. Damit
kann er bei der zukünftigen Bewerbung um seinen Arbeitsplatz
seine Qualifikation
noch unterstreichen.
>>Text/Fotos: Ingrid Bialek
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